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Zusammenarbeit mit Kommunen

Kommunen sind von einem möglichen Ausfall von Kritischen Infrastrukturen unmittelbar betroffen. Daher bezieht die KRITIS-Strategie neben Bund und Ländern explizit auch die kommunale Ebene ein, wenn es darum geht, den Schutz Kritischer Infrastrukturen zu fördern und in ihren Zuständigkeitsbereichen umzusetzen.
Studien und konkrete Handreichungen, die auf Bundes- und Landesebene erstellt werden, können Kommunen bei dieser Aufgabe ebenso unterstützen wie Projekte, die für und mit der kommunalen Ebene durchgeführt oder gefördert werden und die sich mit dem Themenfeld KRITIS befassen. Exemplarisch seien genannt:

  • die Dokumentation des Deutschen Städte- und Gemeindebund „Sichere Städte und Gemeinden“ zum Bevölkerungsschutz aus dem Jahr 2006 mit einem eigenen Kapitel zum Thema Schutz Kritischer Infrastrukturen
  • ein vom BBK gefördertes Projekt der United Nations University (UNU-EHS) zum „Verwundbarkeitsassessment auf kommunaler Ebene“, an dem die Städte Köln und Dresden beteiligt waren
  • die Begleitung der Umsetzung des Leitfadens „Risiko- und Krisenmanagement“ für Behörden und Betreiber Kritischer Infrastrukturen in der Stadt Wuppertal
  • die Erstellung eines Leitfadens zur Risikoanalyse Wasserversorgung

Angebote aus dem Bereich Bevölkerungsschutz

Angebote aus dem Bereich Schutz KRITIS

Zudem werden an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Ahrweiler Seminare für die kommunale Führungsebene angeboten, um für das Thema Kritische Infrastrukturen zu sensibilisieren.

Weitere Informationen zum Angebot des BBK finden Sie auf www.bbk.bund.de.

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